Cochin, Tag 2


Beim Tempel 

Heute morgen um 8.30h haben wir, Marianne, Werner und ich, das Schiff verlassen und sind mit dem Taxi in die Stadt gefahren. Unser erster Halt war eine Markthalle, wo gleich am Eingang große Stücke Fleisch in der brütenden Hitze hingen. Der Gestank war so bestialisch, dass ich den Ort fluchtartig verlassen habe. Es war mir zum Erbrechen, übel. Werner hat das nichts ausgemacht und er ist munter durch die Halle marschiert und hat fotografiert, Marianne ist auch draußen geblieben. Weiter ging es zu einem Tempel, dann waren wir in einer Wäscherei, wo von Hand die Wäsche gewaschen wird. Sehr mühsam. Eine alte Frau hat mit einem großen, schweren Metallbügeleisen gebügelt, im Bügeleisen war Kohleglut. 

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Weiter ging es zu einem edlen Geschäft, habe für meine Amelie etwas gekauft. Eine große Kirche war das nächste Ziel, dann kurz an den Strand, Sand holen. Zum Schluss waren wir bei den chinesischen Fischernetzen. Riesige Netze, die von einer Holzkontruktion zu Wasser gelassen werden. Sehr beeindruckend. Viele Reiher kommen sofort angeflogen und warten darauf, dass die Netze mit vielen Fischen hoch gezogen werden.

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Auf dem Weg zurück zum Schiff, haben wir in einem sehr schönen Hotel angehalten und ein eiskaltes indisches Bier getrunken. Hmmmmm, herrlich bei der Hitze!

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Um 14.00 Uhr hat die Luminosa abgelegt und wir sind auf dem Weg nach Goa, wo wir gegen 9.00 Uhr anlegen.


Bye Bye Cochin……

Mein Abendessen:  frittiertes Mozzarella-Sandwich, Schweineschnitzel mit Röstkartoffeln und Gemüse, Eis 

Abendprogramm: Visual Comedy

Cochin, Indien 

Cochin, eine Stadt in Indien mit 600.00 Einwohnern liegt im Staat Kerala an der indischen Malabarküste. Kerala ist einer der kleinsten und dicht besiedelten Bundesstaaten Indiens und rühmt sich der niedrigste Analphabetenrate des Landes. 

Habe heute um 9.00 Uhr ganz spontan eine Hausbootfahrt gebucht. Mit Marianne und Werner sind wir gegen 13.00 Uhr mit dem Bus los gefahren. Im Bus habe ich René getroffen.  

Viele Bekannte haben mir erzählt, wie schrecklich dreckig Indien ist. Wir sind durch Cochin gefahren, dann über Land. Es gab viele kleine bunte Geschäfte. Rund um die Geschäfte war es sauber. Außerhalb lag immer wieder Müll an den Straßenrändern. Mal mehr, mal weniger, immer nur flächenweise, dann wieder sauber. Natürlich ist das nicht schön, aber sehr schlimm habe ich es nicht empfunden. Morgen gehen wir in die Altstadt, mal schauen, wie es da aussieht. Zwischen den Hütten und Geschäften stehen immer wieder wunderschöne Häuser mit sehr gepflegten Gärten.

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Leider auch immer wieder viel Müll 

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Wir haben die natürliche Schönheit der Backwaters von Kerala auf einem Boot entlang der Gewässer der Lagune genossen. Das von drei jungen Männern bewohnte Hausboot wurde auf dem oberen Deck, das ihr Wohnzimmer ist, gestuhlt, René und ich haben ein Plätzchen auf einem Ottomane ergattert. Schon ging die romantische Fahrt los.

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Kirche am Fluss 

Links und rechts der Lagune wohnen die Menschen in Hausbooten oder in festen Häusern.

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René 

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Der indische Reiseleiter 
Es war ein wunderschöner Ausflug, trotz der Hitze sehr erträglich.

Die Rückfahrt mit dem Bus hat sehr lange gedauert, da überall Hindu Feste gefeiert wurden, mit großen Umzügen, Feuerwerk und vielen Menschen,  so dass wir nicht voran gekommen sind.

Hindu Fest 


Habe ein wenig mit dem Reiseleiter geflirtet. Als wir wieder im Bus waren, ist er zu mir gekommen und hat gefragt, ob ich ins Internet möchte. So könnte ich in den 3 Stunden Busfahrt alle meine Internet-Dinge erledigen und sogar noch eine bißchen mit meiner Nichte Anja schreiben. 😂😂😂

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Anja

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Mein Abendessen:  Buffet

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Abendprogramm:  La Traviata, Videoprojektion 

Colombo, Sri Lanka

1972 wird Sri Lanka eine Republik. 1980 gibt es einen blutigen Krieg im Norden und Osten, um sich gegen die Diskriminierung der Tamilen durch die Singhalesen zur Wehr zu setzen. 2005 wird Mahinda Rajapaksa Präsident und erringt 2009 den Sieg des Krieges militärisch, jedoch unter großen Verlusten. Die Spaltung des Landes wird zwar aufgehoben, die Versöhnung der Sri Lanker geht jedoch nur langsam voran. 

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Colombo ist Sri Lankas größte Stadt mit 2,5 Millionen Einwohnern und eine moderne, sehr lebendige Metropole. In Colombo ist starker Autoverkehr, LKW’s, Auto’s, Motorräder und vor allem Tuk Tuk’s scheinen kreuz und quer über die Straßen zu holpern. Für mich war das Chaos pur! 

Die Häuser sind kunterbunt, jedes sieht anders aus, viele kleine Geschäfte fast in jedem Haus, mit riesigen Reklametafeln. Alles sieht unaufgeräumt und chaotisch aus, aber nicht ohne südländischem Charme.


Punkt 8.00h haben wir als eine der ersten das Schiff verlassen. War mit Silvia, Wolfgang und Lars unterwegs. Der Shuttlebus hat uns ins Zentrum gebracht. Nach kurzer Verhandlung mit einem Taxifahrer sind wir los gefahren. 

In Pinnawela, das Elefantenwaisenhaus, war unser Ziel.

Zunächst ging es durch das chaotische, aber saubere Colombo, dann weiter übers Land, an dschungelartiger Vegetation, an vielen kleinen Verkaufsläden, an Kühen und Wasserbüffel vorbei nach Pinnawela.

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Die Elefantenherde war schon am Fluss und stand im Wasser. Der Fluss führte nicht viel Wasser, deshalb wurden die Tiere zusätzlich mit einer Wasserdüse naß gespritzt. Herrlich, diese wunderbaren sanften Riesen zu beobachten. Zweimal am Tag werden die Elefanten durchs Dorf zum Fluss geführt. Nach dem Bad ging es zurück ins Elefantenwaisenhaus. Ganz dicht sind die Tiere an uns vorbei gelaufen, so dass ich es mir nicht verkneifen konnte, die Tiere anzufassen. Sie sind sehr zutraulich und haben gerne ihre Rüssel, in der Hoffnung etwas zu fressen zu bekommen, den Zuschauern am Straßenrand entgegen gestreckt. 

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Wir sind dann hinter den Tieren ins Elefantenwaisenhaus gegangen. Dort waren die Tiere in riesigen Gehegen und haben gefressen.

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Auf dem Rückweg nach Colombo haben wir an einer Tempelanlage angehalten. Unglaublich viele lebensgroße Mönche waren auf einer Mauer aufgereiht. Wir haben die Tempelanlage von außen besichtigt und sind dann wieder zurück in das Chaos von Colombo.

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Ein schöner Tag mit den Elefanten, ein unglaublich heißer Tag.

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Mein Abendessen:  Paveser Suppe, Pappardelle Pasta mit Steinpilzsauce, Rinderfilet und gemischter Salat, Eis 

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Abendprogramm:  Nicole Magoli im Konzert 

Skulpturen 

Im Buffetrestaurant werden täglich zum Mittagessen wahre Wunderwerke gezeigt.

Aus Lebensmittel werden Skulpturen hergestellt und zu Kunstwerken aufgebaut.


Der Küchenchef erzählte, dass es an Bord 4 Hauptküchen und eine große Küche für die Crew gibt. Außerdem noch kleinere Küchen für die speziellen Restaurants. Täglich werden 15.000 Gerichte gekocht. Mozzarella wird an Bord hergestellt, es gibt eine Bord-Bäckerei, die täglich frisches Brot, Brötchen usw. herstellt.


Alle 40 Tage werden größere Mengen Lebensmittel eingekauft, Obst Gemüse und leicht verderbliche Lebensmittel an jedem Hafen. Wobei es nicht immer einfach ist, gute Händler zu finden, die Lebensmittel mit den entsprechenden Vorschriften liefern können.

In 40 Tagen werden 38.000 Flaschen Rotwein, 35.000 Flaschen Weißwein, 120.000 Eier, 3 Tonnen Käse, 40 Tonnen Fleisch und vieles mehr verbraucht.


Der Küchenchef sagte, die Kalkulation ist ihm noch nie so schwer gefallen, wie bei dieser Reise. Nie haben die Passagiere solch große Mengen an Essen, Obst, Backwaren usw. mit auf die Kabine genommen, wie auf der Luminosa.
Ich kann das nicht verstehen. Es gibt fast rund um die Uhr zu essen. 
Frühstück: 6.30h – 11.00h

Mittag: 12.00h – 14.30h

Kaffee: 16.00h – 17.30h

Abend: 18.00h -23.30h


Ungefähr jeden 2. Tag nehme ich mir ein paar Rosinen oder ein paar Walnüsse mit in die Kabine, als kleine Knabberei oder wenn ich Lust auf Süßes bekomme, sonst nichts, absolut nichts.

Die Kellner, Zimmerboys usw. arbeiten 7 Tage die Woche, 77 Stunden pro Woche. Unglaublich!

Heute war ein wunderschöner sonniger Tag, war um 10.30h bei einem Vortrag, Hafeninformation Sri Lanka und Indien. Danach auf Deck 9, bin zweimal im Pool geschwommen und habe gelesen.

Marianne und ich haben uns gegenseitig gesucht, Deck 9 war ziemlich voll, wir haben uns nicht gesehen. Erst als sich Marianne anzog und gehen wollte, hat sie mich entdeckt. Mit Sonnenhut kennt mich keiner. Jeder sucht nach weißen Haaren… 😂😂😂. Marianne hat sich wieder ausgezogen und ist noch eine Stunde bei mir geblieben. Schön war’s, wie immer! 
Mein Abendessen:  italienischer Aufschnitt mit Casatiello-Brot, Bauernsuppe, Rinderfiletspieß vom Grill, Maiskolben
Abendprogramm: Show Big Band

Treppenhaus

Die Costa Luminosa hat drei Treppenhäuser. Vorne im Schiff, das blaue, in der Mitte das gelbe und hinten im Schiff das rote. Anfangs war das ziemlich verwirrend für mich, da die Treppenhäuser alle gleich aussehen, nur ein Schild verweist auf die Farbe, was ich anfangs gar nicht registriert habe und ziemlich orientierungslos durch das Schiff gestolpert bin.Zu den Treppenhäusern vorne und hinten im Schiff gibt es noch je 4 Aufzüge. 

In der Mitte des Schiffes, gelb, gibt es auch diese vier Aufzüge, zusätzlich noch drei gläserne Aufzüge, von denen man einen tollen Blick auf die Lobby hat.


Das Schiff hat offiziell für Passagiere 12 Decks, es gibt aber weiter unten weitere Decks, wie z.B. Deck A, hier ist oftmals der Ausgang an Land.


Nur der blaue Aufzug fährt bis Deck 11, die anderen bis Deck 9 oder 10.
Innerhalb und außerhalb des Schiffes sind noch Treppen, die einzelne Decks miteinander verbinden.


Heute war ein neblig-trüber Tag, es hat den ganzen Tag geregnet.

Mittagessen war ich mit Lars, Silvia und Wolfgang, Sophia und Arthur haben sich noch dazu gesellt, es gab natürlich wieder viel zu lachen.

Um 15.00h habe ich mich Marianne, Werner und Günter getroffen, wir haben weitere gemeinsame Ausflüge besprochen.
Mein Abendessen: roher Schinken mit Grana Padona Käse und Bruschetta, Venusmuschelsuppe, geröstetes Hähnchen mit Kartoffelpüree und frittiertem Gemüse, frisches Obst 

Abendprogramm: großer Karneval des Meeres. 

                                Äquatorüberquerung heute Nacht gegen 22.30h

Innenpool


Neben dem kleinen Außenpool mit zwei Whirlpools gibt es auch einen größeren Innenpool mit zwei Whirlpools. Der Raum ist sehr groß und geht über zwei Stockwerke. Liegen und Tische mit Stühlen stehen bereit. Das Dach kann nach zwei Seiten geöffnet werden, so dass aus dem Innenpool fast ein Aussenpool wird. Durch die vielen Glasscheiben ist es in dem Raum trotz geöffnetem Dach immer sehr feucht und schwül, so dass ich mich dort nicht wohl fühle und mich auch nicht aufhalte. 

Am Vormittag finden dort Sportprogramme, wie Gymnastik usw statt, später verschiedene Spiele und am Abend ab und zu Themenpartys, Piratenparty, Äquatorüberquerung, Bianco&Rosso-Party usw.
Heute war wieder ein sehr bewölkter aber heißer Tag mit kurzen Regenschauern.

War mit Marianne auf Deck 9, waren auch mal im Aussenpool, mehr planschen und baden als schwimmen und abkühlen. Der indische Ozean hat 30 Grad, entsprechend warm ist auch der Pool, der täglich mit Meerwasser gefüllt wird.

Kurz vor 12.00h hat uns Werner mit einem Glas Weißwein überrascht. Wie nett!

Marianne und Werner 

Zum Mittagessen war ich bei Silvia, Wolfgang und Lars am Tisch gesessen, habe breite Nudeln mit Pilzen gegessen. Sehr lecker! 


Wolfgang, Silvia und Lars

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Um 16.00h war ich vom Costa-Club zum Tee eingeladen. Tee, Häppchen, Torten wurden von weiß behandschuhten Kellner gereicht. 

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Mein Abendessen: Kürbiscremesuppe mit Kokosnuss-Orangensaft, Hähnchenschenkel ohne Knochen mit Kartoffelpüree, frisches Obst 
Abendprogramm: Le Grandi Opere

Mittagessen


Die Buben warten aufs Essen. 😋😋😋
(Sebastian, Dietmar und Günter) 

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Mein Mittagessen nehme ich fast immer im Buffetrestaurant ein und es besteht zu 90% aus einem kleinen Salat, manchmal mit einem Stückchen Fleisch oder etwas Thunfisch, oder auch mal eine Suppe.

Es gibt Tage, da habe ich Heißhunger auf ein Nudelgericht. Täglich werden köstliche Varianten von Nudelgerichten angeboten und ich werde ab und zu „schwach“, versuche aber dann, beim Abendessen ein wenig zu sparen.
Das Mittagessen wird an fünf langen Theken und einem Grill angeboten, zusätzlich noch mehrere Dessert-Theken. Manchmal noch besondere „Themen-Theken“ zum Beispiel Fisch und Meeresfrüchte, besondere Dessert-Sorten und vieles mehr.

Ich schaue es mir gar nicht an, um nicht in Versuchung zu kommen…..
Manchmal esse ich auch nur einen einzigen Hamburger 

Oder ein einziges Sandwich

Ha ha ha, natürlich nicht!

Mein Mittagessen war heute ein kleiner Salatteller und Muscheln,  kleine weiße, weiß leider nicht, wie sie heißen. Hmmmm sehr lecker, dazu mein tägliches, Mittagessen-Bier. Ein bißchen Sünde muss ja sein…….
Heute war ein bewölkter aber warmer Seetag. Die Sonne hat sich ab und zu sehen lassen. War mit Marianne auf Deck 3, wir haben gequatscht und gelesen. Ich liebe diese Stunden mit Marianne, sie ist eine sehr tolle, liebe und unterhaltsame Frau. 

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Mein Abendessen:  Rinder-Carpaccio, Pilzcremesuppe, Lachs in Kräuterkruste, Gemüse und Kartoffeln, Eis 
Abendprogramm:  Show Terry Parade

Aktivitäten tagsüber

Auf dem Schiff werden viele Kurse angeboten. 

Verschiede Tanzkurse, private Tanzstunden, Gruppentänze, Stretching, Morgenspaziergang, Muskelerwachen, Italienisch Kurs, Englisch Kurs,  Massage-Workshop, privater Gesangsunterricht und Noten, privater Musikunterricht, Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Basteln und Nähen und vieles mehr 


Dann Turniere und Wettkämpfe:

Bridge-Turnier, Tischfußball Championscup Turnier, Corn Hole-Turnier, Burraco-Turnier, Ping-Pong Champions Qualifikationsrunde, großer Ozean Olympia-Tag, Quiz-Wettbewerbe, Besen-Turnier, Video-Quiz Foto, Quiz der Queen, Video-Quiz Mittagessen in den Niederlanden, Tanz-Turnier, Skat-Turnier, Schach-Turnier, Golf-Turnier, Darts-Turnier, Tennis-Turnier, Foto-Wettbewerb, Rennwagen-Turnier, Bingo, und weitere


Vormittags-Vorträge, zum Beispiel:

Der Hinduismus: Glaube und Riten
Die Aborigines von Australien 

Das Maori-Volk von Neuseeland 

Gauguin und Polynesien 

Die Zivilisationen von Ozeanien

Die Geheimnisse der Osterinseln 

usw.
Außerdem

Heilige Messe

Kinderclub

Der Rennwagen von Costa (Rennwagen-Simulator)


Wem es an Seetagen oder auch sonst langweilig auf dem Schiff ist, der ist selbst schuld! 
Heute war es sehr bewölkt aber warm, am Nachmittag kurz ein Regenschauer.  

Bin auf Deck 9 gesessen und habe gelesen.
Mein Abendessen:  Lachs-Mozzarella Röllchen, Minestrone, Kalbsfrikadellen mit Senf-Pilzsauce, Röstkartoffeln, Eis 
Abendprogramm:  Show That’s Amore

Musikalische Abendunterhaltung II

Neben Musik- und Gesangsgenuss kann am Abend in der Elettra Bar, in der Piano Bar, in der Disco und oft auch am Innenpool  das Tanzbein geschwungen werden.

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Das Phönix Theater bietet jeden Abend ein interessantes Programm, Tänzer, Sänger, klassische Musik, Zauberer, Akrobaten, Videoprojektionen von Opern oder Konzerten und vieles mehr.

Bin heute mit Marianne nach dem Frühstück auf Deck 3 ein paar Runden gelaufen. Marianne hat sich beim Tanzkurs den großen Zehen verletzt, so dass sie frühzeitig abgebrochen hat. Bin dann noch zwei Runden alleine weiter gelaufen. 

Es war sehr wolkig, warm und nicht sehr windig, es hatte aber ganz schön hohe Wellen.

Danach habe ich mich auf eine Bank gesetzt und auf das sehr bewegte Meer geschaut. Das Meer hat etwas Magisches für mich. Es beruhigt mich, es fasziniert mich, ich fühle eine unglaubliche Sehnsucht, immer vom Meer umgeben zu sein. Dieses Jahr durfte ich das Meer ausgiebig genießen. Meine Liege auf dem Sonnendeck positioniere ich immer so, dass ich stets den Blick auf das Meer habe, egal wie oder wo die Sonne steht. Meer, Meer, Meer……..

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Am liebsten würde ich am Meer wohnen. Aber da gibt es zwei so kleine süße Zwerge, die mich davon abhalten, auszuwandern. Außerdem würde ich meine Söhne und meine Schwiegertöchter sehr vermissen.


3-6 Monate am Meer überwintern, meine beiden Enkelkinder Amelie und Keno besuchen mich in den Ferien, das wäre ideal! 

Noch 5 Seetage liegen vor uns, bis wir in Colombo vor Anker gehen.

Mein Abendessen:  Gala:   Gemischter Salat, gegrilltes Rinderfilet mit römersalat und Herzogin-Kartoffeln, frisches Obst 

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Abendprogramm:  Afro Arimba Tänzer 

Musikalische Abendunterhaltung

An Bord ist immer eine Menge geboten. Fangen wir mit der musikalischen Abendunterhaltung an. Zum Beispiel, heute Abend, Musik und Gesang überall. 
Klassische Atmosphäre in der Piano Bar, mit dem Trio Divina, von 17.30h bis 00.30h


Musikalischer Aperitif mit Maestro Giovanni Moncada, von 18.30h bis 00.30h in der Bar Libra


Musik und Tanz mit dem Duo Luna Nueva, 17.45h bis 1.30h in der Grand Elettra Bar


Musik und Gesang mit Gisele und Daniel, 18.30h bis 00.30h

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Ab 23.00h Disco Mix in der Disco Altair 

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Mittagessen mit Silvia und Lars, im Buffetrestaurant. Habe Nudeln gegessen, hmmmm so lecker, das Abendessen fiel deshalb ein wenig kleiner aus! 

Heute war etwas wechselhaftes Wetter, Sonne, Wolken, viel Wind, kurzer Regen, aber sehr warm.

Habe viel geschwatzt mit verschiedenen Menschen und bin mit Marianne auf der Liege gesessen, wir haben auch ein bisschen gelesen. 😀😀

Nach dem Abendessen war ich mit Sebastian und Uta bei Gisele und Daniel. 

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Mein Abendessen:   Mozzarella mit Tomaten, Rinderfilet mit grüner Pfeffer Sauce, Gemüse und Ponte Nuovo-Kartoffeln
Abendprogramm: Show Recital Magic Martin