Mumbai, Indien 

Mumbai ist heute der bedeutendste Hafen Indiens und einer der größten der Welt. Die ersten Bewohner waren Fischer. Heute hat Mumbai 13 Millionen Einwohner und ist eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt und Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra, mit insgesamt 22 Millionen Einwohnern.


Um 8.00h hat die Luminosa im Ballard Estate Harbour in Mumbai angelegt.
Marianne, Werner und ich haben das Schiff um 9.00h verlassen. Mit dem Taxi sind wir durch die sehr saubere Stadt zum Gateway of India gefahren. Zuerst haben wir das Taj Mahal Hotel besichtigt, ein wunderschönes, altes, sehr gepflegtes Hotel. Auf den Tower konnten wir noch nicht, da dieser erst ab 12.00h geöffnet hat.

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Eingang Hotel Taj Mahal 

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Pool Taj Mahal 


Ausflugsboote, indisches Tor und dahinter das Taj Mahal Hotel mit Tower 

Mit einem Ausflugsboot sind wir bei sengender Hitze ca. eine Stunde zu Elephanta Island gefahren. Eine kleine, sehr schmutzige Insel mit ca. 1.000 Einwohnern und vielen halbzahmen Affen. Ein kleiner, total überfüllter Zug fuhr vom Schiff zum Eingang. Wir sind die ca. 500 Meter zu Fuß gegangen. Unglaubliche Menschenmassen, vor allem Einheimische, heute ist Sonntag, quälten sich die gefühlten 500.000 Stufen (120) empor. Links und rechts viele Verkaufsstände, Hunde und Affen tummelten sich dazwischen. Habe einem Affen, meine fast leere Wasserflasche gegeben, die er sofort ausgetrunken hat. 😂😂😂. 


Oben angekommen, haben wir, ob der Menschenmassen, auf die Besichtigung der Höhlentempel verzichtet und lieber ein erfrischendes Bier mit schöner, smogverhangener Aussicht, getrunken. 😟😟

Dann wieder die Treppen hinunter, dabei ein paar kleine Souvenirs gekauft, vorbei an Hunden, Affen und heiligen Rindern und wieder zurück zum Ausflugsschiff. 

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Es war trotz allem ein schöner Ausflug, mit den beiden Schweizern, Marianne und Werner. Schön auch, zwischen all den Indern, mit Kindern, essend, trinkend, schwatzend oder auf der Rückfahrt schlafend, zu sitzen.

Auf den Tower des Taj Mahal haben wir auch verzichtet, Mumbai war in dichten Smog-Nebel gehüllt.
Morgen habe ich einen Ausflug mit Costa, Stadtrundfahrt Mumbai.

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Mein Abendessen:  Rinderkraftbrühe mit Nudeln, gegrillter Lachs in Weißweinsauce, Gemüse und Nuovo-Kartoffeln, frisches Obst 
Abendprogramm: Bollywood Folk Show Pool Party

Goa, Indien


451 Jahre portugiesische Herrschaft, die erst 1961 endete, bringt eine gelungene Mischung zweier Kulturen hervor.
Goa hat 1,8 Millionen Einwohner und ist Indiens kleinster Bundesstaat. Panaji ist die Hauptstadt Goas.

Pünktlich um 10.00 Uhr konnten wir das Schiff im Hafen von Mormugao verlassen.

Vor dem Schiff wurden wir mit Musik empfangen und der König von Goa mit seiner Mätresse hat uns persönlich mit einer roten Rose willkommen geheißen.


War heute mit Uta unterwegs. Eigentlich wollten wir (bei der Hitze) nur eine kleine Tour in die Stadt machen und dann an den Strand. Mit dem ersten Taxifahrer waren wir schnell einig. Er und sein Kumpel fuhren mit zwei schweren Motorrädern vor, wir haben dankend abgelehnt. 😂😂😂

Ein italienisches Paar verhandelte gerade mit einem Taxifahrer, wir sind dazu und haben uns den beiden angeschlossen, nun aber nur zum Strand. Wir sind 30 Minuten über Land, am Flughafen vorbei, durch Vasco da Gama gefahren. Es war toll, der einheimischen Landbevölkerung so nahe zu sein. Auf der Straße tummelten sich Kühe, Schweine, Ziegen, Hunde, einfach zauberhaft, die Frauen haben, wie in Afrika, ihre Lasten auf dem Kopf getragen. Bestimmt war das sehenswerter als noch mehr Kirchen und Tempel anzuschauen.

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Der Strand war sehr schön, das Wasser nicht so klar, aber pipiwarm. Viele Gäste haben wir von der Luminosa getroffen, so auch Silvia, Wolfgang und Lars, mit denen wir zum Abschluss noch ein herrlich erfrischendes kühles Bier getrunken haben. Uta und ich waren noch ein wenig shoppen, dann ging es wieder zurück zum Schiff.

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Sarah, in ihrem kleinen Bekleidungsgeschäft am Strand 

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Es war ein herrlicher Tag, Uta ist eine unglaublich nette und liebe Person. ❤️ ❤️

   

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Mein Abendessen:  Käsetatar, Kastaniencremesuppe, gemischtes gegrilltes Fleisch mit Röstkartoffeln, frisches Obst 

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Abendprogramm: Acrobatic und Circus Show 

Cochin, Tag 2


Beim Tempel 

Heute morgen um 8.30h haben wir, Marianne, Werner und ich, das Schiff verlassen und sind mit dem Taxi in die Stadt gefahren. Unser erster Halt war eine Markthalle, wo gleich am Eingang große Stücke Fleisch in der brütenden Hitze hingen. Der Gestank war so bestialisch, dass ich den Ort fluchtartig verlassen habe. Es war mir zum Erbrechen, übel. Werner hat das nichts ausgemacht und er ist munter durch die Halle marschiert und hat fotografiert, Marianne ist auch draußen geblieben. Weiter ging es zu einem Tempel, dann waren wir in einer Wäscherei, wo von Hand die Wäsche gewaschen wird. Sehr mühsam. Eine alte Frau hat mit einem großen, schweren Metallbügeleisen gebügelt, im Bügeleisen war Kohleglut. 

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Weiter ging es zu einem edlen Geschäft, habe für meine Amelie etwas gekauft. Eine große Kirche war das nächste Ziel, dann kurz an den Strand, Sand holen. Zum Schluss waren wir bei den chinesischen Fischernetzen. Riesige Netze, die von einer Holzkontruktion zu Wasser gelassen werden. Sehr beeindruckend. Viele Reiher kommen sofort angeflogen und warten darauf, dass die Netze mit vielen Fischen hoch gezogen werden.

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Auf dem Weg zurück zum Schiff, haben wir in einem sehr schönen Hotel angehalten und ein eiskaltes indisches Bier getrunken. Hmmmmm, herrlich bei der Hitze!

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Um 14.00 Uhr hat die Luminosa abgelegt und wir sind auf dem Weg nach Goa, wo wir gegen 9.00 Uhr anlegen.


Bye Bye Cochin……

Mein Abendessen:  frittiertes Mozzarella-Sandwich, Schweineschnitzel mit Röstkartoffeln und Gemüse, Eis 

Abendprogramm: Visual Comedy

Cochin, Indien 

Cochin, eine Stadt in Indien mit 600.00 Einwohnern liegt im Staat Kerala an der indischen Malabarküste. Kerala ist einer der kleinsten und dicht besiedelten Bundesstaaten Indiens und rühmt sich der niedrigste Analphabetenrate des Landes. 

Habe heute um 9.00 Uhr ganz spontan eine Hausbootfahrt gebucht. Mit Marianne und Werner sind wir gegen 13.00 Uhr mit dem Bus los gefahren. Im Bus habe ich René getroffen.  

Viele Bekannte haben mir erzählt, wie schrecklich dreckig Indien ist. Wir sind durch Cochin gefahren, dann über Land. Es gab viele kleine bunte Geschäfte. Rund um die Geschäfte war es sauber. Außerhalb lag immer wieder Müll an den Straßenrändern. Mal mehr, mal weniger, immer nur flächenweise, dann wieder sauber. Natürlich ist das nicht schön, aber sehr schlimm habe ich es nicht empfunden. Morgen gehen wir in die Altstadt, mal schauen, wie es da aussieht. Zwischen den Hütten und Geschäften stehen immer wieder wunderschöne Häuser mit sehr gepflegten Gärten.

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Leider auch immer wieder viel Müll 

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Wir haben die natürliche Schönheit der Backwaters von Kerala auf einem Boot entlang der Gewässer der Lagune genossen. Das von drei jungen Männern bewohnte Hausboot wurde auf dem oberen Deck, das ihr Wohnzimmer ist, gestuhlt, René und ich haben ein Plätzchen auf einem Ottomane ergattert. Schon ging die romantische Fahrt los.

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Kirche am Fluss 

Links und rechts der Lagune wohnen die Menschen in Hausbooten oder in festen Häusern.

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René 

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Der indische Reiseleiter 
Es war ein wunderschöner Ausflug, trotz der Hitze sehr erträglich.

Die Rückfahrt mit dem Bus hat sehr lange gedauert, da überall Hindu Feste gefeiert wurden, mit großen Umzügen, Feuerwerk und vielen Menschen,  so dass wir nicht voran gekommen sind.

Hindu Fest 


Habe ein wenig mit dem Reiseleiter geflirtet. Als wir wieder im Bus waren, ist er zu mir gekommen und hat gefragt, ob ich ins Internet möchte. So könnte ich in den 3 Stunden Busfahrt alle meine Internet-Dinge erledigen und sogar noch eine bißchen mit meiner Nichte Anja schreiben. 😂😂😂

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Anja

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Mein Abendessen:  Buffet

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Abendprogramm:  La Traviata, Videoprojektion 

Colombo, Sri Lanka

1972 wird Sri Lanka eine Republik. 1980 gibt es einen blutigen Krieg im Norden und Osten, um sich gegen die Diskriminierung der Tamilen durch die Singhalesen zur Wehr zu setzen. 2005 wird Mahinda Rajapaksa Präsident und erringt 2009 den Sieg des Krieges militärisch, jedoch unter großen Verlusten. Die Spaltung des Landes wird zwar aufgehoben, die Versöhnung der Sri Lanker geht jedoch nur langsam voran. 

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Colombo ist Sri Lankas größte Stadt mit 2,5 Millionen Einwohnern und eine moderne, sehr lebendige Metropole. In Colombo ist starker Autoverkehr, LKW’s, Auto’s, Motorräder und vor allem Tuk Tuk’s scheinen kreuz und quer über die Straßen zu holpern. Für mich war das Chaos pur! 

Die Häuser sind kunterbunt, jedes sieht anders aus, viele kleine Geschäfte fast in jedem Haus, mit riesigen Reklametafeln. Alles sieht unaufgeräumt und chaotisch aus, aber nicht ohne südländischem Charme.


Punkt 8.00h haben wir als eine der ersten das Schiff verlassen. War mit Silvia, Wolfgang und Lars unterwegs. Der Shuttlebus hat uns ins Zentrum gebracht. Nach kurzer Verhandlung mit einem Taxifahrer sind wir los gefahren. 

In Pinnawela, das Elefantenwaisenhaus, war unser Ziel.

Zunächst ging es durch das chaotische, aber saubere Colombo, dann weiter übers Land, an dschungelartiger Vegetation, an vielen kleinen Verkaufsläden, an Kühen und Wasserbüffel vorbei nach Pinnawela.

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Die Elefantenherde war schon am Fluss und stand im Wasser. Der Fluss führte nicht viel Wasser, deshalb wurden die Tiere zusätzlich mit einer Wasserdüse naß gespritzt. Herrlich, diese wunderbaren sanften Riesen zu beobachten. Zweimal am Tag werden die Elefanten durchs Dorf zum Fluss geführt. Nach dem Bad ging es zurück ins Elefantenwaisenhaus. Ganz dicht sind die Tiere an uns vorbei gelaufen, so dass ich es mir nicht verkneifen konnte, die Tiere anzufassen. Sie sind sehr zutraulich und haben gerne ihre Rüssel, in der Hoffnung etwas zu fressen zu bekommen, den Zuschauern am Straßenrand entgegen gestreckt. 

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Wir sind dann hinter den Tieren ins Elefantenwaisenhaus gegangen. Dort waren die Tiere in riesigen Gehegen und haben gefressen.

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Auf dem Rückweg nach Colombo haben wir an einer Tempelanlage angehalten. Unglaublich viele lebensgroße Mönche waren auf einer Mauer aufgereiht. Wir haben die Tempelanlage von außen besichtigt und sind dann wieder zurück in das Chaos von Colombo.

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Ein schöner Tag mit den Elefanten, ein unglaublich heißer Tag.

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Mein Abendessen:  Paveser Suppe, Pappardelle Pasta mit Steinpilzsauce, Rinderfilet und gemischter Salat, Eis 

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Abendprogramm:  Nicole Magoli im Konzert 

Skulpturen 

Im Buffetrestaurant werden täglich zum Mittagessen wahre Wunderwerke gezeigt.

Aus Lebensmittel werden Skulpturen hergestellt und zu Kunstwerken aufgebaut.


Der Küchenchef erzählte, dass es an Bord 4 Hauptküchen und eine große Küche für die Crew gibt. Außerdem noch kleinere Küchen für die speziellen Restaurants. Täglich werden 15.000 Gerichte gekocht. Mozzarella wird an Bord hergestellt, es gibt eine Bord-Bäckerei, die täglich frisches Brot, Brötchen usw. herstellt.


Alle 40 Tage werden größere Mengen Lebensmittel eingekauft, Obst Gemüse und leicht verderbliche Lebensmittel an jedem Hafen. Wobei es nicht immer einfach ist, gute Händler zu finden, die Lebensmittel mit den entsprechenden Vorschriften liefern können.

In 40 Tagen werden 38.000 Flaschen Rotwein, 35.000 Flaschen Weißwein, 120.000 Eier, 3 Tonnen Käse, 40 Tonnen Fleisch und vieles mehr verbraucht.


Der Küchenchef sagte, die Kalkulation ist ihm noch nie so schwer gefallen, wie bei dieser Reise. Nie haben die Passagiere solch große Mengen an Essen, Obst, Backwaren usw. mit auf die Kabine genommen, wie auf der Luminosa.
Ich kann das nicht verstehen. Es gibt fast rund um die Uhr zu essen. 
Frühstück: 6.30h – 11.00h

Mittag: 12.00h – 14.30h

Kaffee: 16.00h – 17.30h

Abend: 18.00h -23.30h


Ungefähr jeden 2. Tag nehme ich mir ein paar Rosinen oder ein paar Walnüsse mit in die Kabine, als kleine Knabberei oder wenn ich Lust auf Süßes bekomme, sonst nichts, absolut nichts.

Die Kellner, Zimmerboys usw. arbeiten 7 Tage die Woche, 77 Stunden pro Woche. Unglaublich!

Heute war ein wunderschöner sonniger Tag, war um 10.30h bei einem Vortrag, Hafeninformation Sri Lanka und Indien. Danach auf Deck 9, bin zweimal im Pool geschwommen und habe gelesen.

Marianne und ich haben uns gegenseitig gesucht, Deck 9 war ziemlich voll, wir haben uns nicht gesehen. Erst als sich Marianne anzog und gehen wollte, hat sie mich entdeckt. Mit Sonnenhut kennt mich keiner. Jeder sucht nach weißen Haaren… 😂😂😂. Marianne hat sich wieder ausgezogen und ist noch eine Stunde bei mir geblieben. Schön war’s, wie immer! 
Mein Abendessen:  italienischer Aufschnitt mit Casatiello-Brot, Bauernsuppe, Rinderfiletspieß vom Grill, Maiskolben
Abendprogramm: Show Big Band

Treppenhaus

Die Costa Luminosa hat drei Treppenhäuser. Vorne im Schiff, das blaue, in der Mitte das gelbe und hinten im Schiff das rote. Anfangs war das ziemlich verwirrend für mich, da die Treppenhäuser alle gleich aussehen, nur ein Schild verweist auf die Farbe, was ich anfangs gar nicht registriert habe und ziemlich orientierungslos durch das Schiff gestolpert bin.Zu den Treppenhäusern vorne und hinten im Schiff gibt es noch je 4 Aufzüge. 

In der Mitte des Schiffes, gelb, gibt es auch diese vier Aufzüge, zusätzlich noch drei gläserne Aufzüge, von denen man einen tollen Blick auf die Lobby hat.


Das Schiff hat offiziell für Passagiere 12 Decks, es gibt aber weiter unten weitere Decks, wie z.B. Deck A, hier ist oftmals der Ausgang an Land.


Nur der blaue Aufzug fährt bis Deck 11, die anderen bis Deck 9 oder 10.
Innerhalb und außerhalb des Schiffes sind noch Treppen, die einzelne Decks miteinander verbinden.


Heute war ein neblig-trüber Tag, es hat den ganzen Tag geregnet.

Mittagessen war ich mit Lars, Silvia und Wolfgang, Sophia und Arthur haben sich noch dazu gesellt, es gab natürlich wieder viel zu lachen.

Um 15.00h habe ich mich Marianne, Werner und Günter getroffen, wir haben weitere gemeinsame Ausflüge besprochen.
Mein Abendessen: roher Schinken mit Grana Padona Käse und Bruschetta, Venusmuschelsuppe, geröstetes Hähnchen mit Kartoffelpüree und frittiertem Gemüse, frisches Obst 

Abendprogramm: großer Karneval des Meeres. 

                                Äquatorüberquerung heute Nacht gegen 22.30h

Innenpool


Neben dem kleinen Außenpool mit zwei Whirlpools gibt es auch einen größeren Innenpool mit zwei Whirlpools. Der Raum ist sehr groß und geht über zwei Stockwerke. Liegen und Tische mit Stühlen stehen bereit. Das Dach kann nach zwei Seiten geöffnet werden, so dass aus dem Innenpool fast ein Aussenpool wird. Durch die vielen Glasscheiben ist es in dem Raum trotz geöffnetem Dach immer sehr feucht und schwül, so dass ich mich dort nicht wohl fühle und mich auch nicht aufhalte. 

Am Vormittag finden dort Sportprogramme, wie Gymnastik usw statt, später verschiedene Spiele und am Abend ab und zu Themenpartys, Piratenparty, Äquatorüberquerung, Bianco&Rosso-Party usw.
Heute war wieder ein sehr bewölkter aber heißer Tag mit kurzen Regenschauern.

War mit Marianne auf Deck 9, waren auch mal im Aussenpool, mehr planschen und baden als schwimmen und abkühlen. Der indische Ozean hat 30 Grad, entsprechend warm ist auch der Pool, der täglich mit Meerwasser gefüllt wird.

Kurz vor 12.00h hat uns Werner mit einem Glas Weißwein überrascht. Wie nett!

Marianne und Werner 

Zum Mittagessen war ich bei Silvia, Wolfgang und Lars am Tisch gesessen, habe breite Nudeln mit Pilzen gegessen. Sehr lecker! 


Wolfgang, Silvia und Lars

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Um 16.00h war ich vom Costa-Club zum Tee eingeladen. Tee, Häppchen, Torten wurden von weiß behandschuhten Kellner gereicht. 

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Mein Abendessen: Kürbiscremesuppe mit Kokosnuss-Orangensaft, Hähnchenschenkel ohne Knochen mit Kartoffelpüree, frisches Obst 
Abendprogramm: Le Grandi Opere

Mittagessen


Die Buben warten aufs Essen. 😋😋😋
(Sebastian, Dietmar und Günter) 

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Mein Mittagessen nehme ich fast immer im Buffetrestaurant ein und es besteht zu 90% aus einem kleinen Salat, manchmal mit einem Stückchen Fleisch oder etwas Thunfisch, oder auch mal eine Suppe.

Es gibt Tage, da habe ich Heißhunger auf ein Nudelgericht. Täglich werden köstliche Varianten von Nudelgerichten angeboten und ich werde ab und zu „schwach“, versuche aber dann, beim Abendessen ein wenig zu sparen.
Das Mittagessen wird an fünf langen Theken und einem Grill angeboten, zusätzlich noch mehrere Dessert-Theken. Manchmal noch besondere „Themen-Theken“ zum Beispiel Fisch und Meeresfrüchte, besondere Dessert-Sorten und vieles mehr.

Ich schaue es mir gar nicht an, um nicht in Versuchung zu kommen…..
Manchmal esse ich auch nur einen einzigen Hamburger 

Oder ein einziges Sandwich

Ha ha ha, natürlich nicht!

Mein Mittagessen war heute ein kleiner Salatteller und Muscheln,  kleine weiße, weiß leider nicht, wie sie heißen. Hmmmm sehr lecker, dazu mein tägliches, Mittagessen-Bier. Ein bißchen Sünde muss ja sein…….
Heute war ein bewölkter aber warmer Seetag. Die Sonne hat sich ab und zu sehen lassen. War mit Marianne auf Deck 3, wir haben gequatscht und gelesen. Ich liebe diese Stunden mit Marianne, sie ist eine sehr tolle, liebe und unterhaltsame Frau. 

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Mein Abendessen:  Rinder-Carpaccio, Pilzcremesuppe, Lachs in Kräuterkruste, Gemüse und Kartoffeln, Eis 
Abendprogramm:  Show Terry Parade

Aktivitäten tagsüber

Auf dem Schiff werden viele Kurse angeboten. 

Verschiede Tanzkurse, private Tanzstunden, Gruppentänze, Stretching, Morgenspaziergang, Muskelerwachen, Italienisch Kurs, Englisch Kurs,  Massage-Workshop, privater Gesangsunterricht und Noten, privater Musikunterricht, Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Basteln und Nähen und vieles mehr 


Dann Turniere und Wettkämpfe:

Bridge-Turnier, Tischfußball Championscup Turnier, Corn Hole-Turnier, Burraco-Turnier, Ping-Pong Champions Qualifikationsrunde, großer Ozean Olympia-Tag, Quiz-Wettbewerbe, Besen-Turnier, Video-Quiz Foto, Quiz der Queen, Video-Quiz Mittagessen in den Niederlanden, Tanz-Turnier, Skat-Turnier, Schach-Turnier, Golf-Turnier, Darts-Turnier, Tennis-Turnier, Foto-Wettbewerb, Rennwagen-Turnier, Bingo, und weitere


Vormittags-Vorträge, zum Beispiel:

Der Hinduismus: Glaube und Riten
Die Aborigines von Australien 

Das Maori-Volk von Neuseeland 

Gauguin und Polynesien 

Die Zivilisationen von Ozeanien

Die Geheimnisse der Osterinseln 

usw.
Außerdem

Heilige Messe

Kinderclub

Der Rennwagen von Costa (Rennwagen-Simulator)


Wem es an Seetagen oder auch sonst langweilig auf dem Schiff ist, der ist selbst schuld! 
Heute war es sehr bewölkt aber warm, am Nachmittag kurz ein Regenschauer.  

Bin auf Deck 9 gesessen und habe gelesen.
Mein Abendessen:  Lachs-Mozzarella Röllchen, Minestrone, Kalbsfrikadellen mit Senf-Pilzsauce, Röstkartoffeln, Eis 
Abendprogramm:  Show That’s Amore

In 107 Tagen mit der Costa Luminosa um die Welt